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Rund 8,6 Millionen Euro flossen dabei in 60 Bahnhöfe in Sachsen-Anhalt. So wurde beispielsweise das Empfangsgebäude des Hauptbahnhofs Dessau energetisch saniert. Unter anderem in Wegeleben und Bernburg profitieren die Reisenden zukünftig von neuen Dynamischen Schriftenanzeigern, die Abweichungen im Zugverkehr auf dem Bahnsteig anzeigen. In einem weiteren Projekt wurde das Erscheinungsbild von verschiedenen Bahnhöfen verbessert, darunter in Lutherstadt Wittenberg-Labetz, Gatersleben und Geestgottberg. Hierzu gehören etwa die Erhöhung vorhandener Bahnsteige, und ein optimiertes Wegeleitsystem. Weitere Bahnhöfe, darunter Bernburg, erhielten Aufzüge, um einen stufenfreien Zugang zum Bahnsteig zu ermöglichen. Fahrgäste in Güsten und Bitterfeld profitieren von neuen Wetterschutzhäusern, die die Aufenthaltsqualität deutlich verbessern. Darüber hinaus wurde in neue
Beleuchtungsanlagen und Schraffuren für mehr Sicherheit investiert, etwa in Thale sowie in Köthen.
In folgende Arbeitspakete (AP) wurde an den Bahnhöfen im Land Sachsen-
Anhalt investiert:
AP 1: Energetische Sanierung von Empfangsgebäuden
Maßnahmen: 1 Investition: 1,16 Mio. Euro
AP 2: Aktuelle Informationen
Maßnahmen: 45 Investition: 1,32 Mio. Euro
AP 3: Verbessertes Erscheinungsbild
Maßnahmen: 28 Investition: 3,65 Mio. Euro
AP 4: Stufenfreier Zugang
Maßnahmen: 1 Investition: 747.000 Euro
AP 5: Besserer Wetterschutz
Maßnahmen: 10 Investition: 1,09 Mio. Euro
AP 6: Mehr Sicherheit
Maßnahmen: 6 Investition: 587.000 Euro
Quelle: Deutsche Bahn
Die Logistics Alliance Germany und die Logistik.Initiative Sachsen-Anhalt haben die Aufgabe, ausgewählte Zielgruppen und Branchen direkt anzusprechen und Anfragen aus dem Ausland zu bündeln, zu qualifizieren und an die Netzwerkpartner zu kommunizieren.
Vor diesem Hintergrund stellen wir Ihnen eine qualifizierte Anfrage aus Aserbaidschan. Im Anhang finden Sie diese mit detaillierten Informationen zu den logistischen Nachfrageprofil.
Bitte prüfen Sie, ob die Anfrage für Unternehmen interessant ist. Bitte teilen Sie uns Ihr Interensse bis spätestens zum 10.02.2012 mit.
Bei der Anfrage handelt es sich um ein Operator (International automobile, rail, sea transportation, consolidation of goods, customs registration, agency service etc.) aus Baku, Azerbaijan. Es wurde im Jahr 2011 gegründet und beschäftigt 6 Mitarbeiter.
Für Ihre Unterstützung möchten wir uns bereits im Vorfeld bedanken.
Dazu sagte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer: "Windparks können nun schneller entstehen und den Strom schneller an Land bringen. Künftig genügt jetzt ein Verfahren. Es ergeht nur ein Planfeststellungsbeschluss, in dem alle Belange berücksichtigt werden. So können wir den Prozess zum Vorteil aller Beteiligter straffen und beschleunigen."
Bisher mussten für denselben Standort bis zur Entscheidung mehrere Verfahren verschiedener Vorhabensträger durchgeführt werden. Das hat sowohl die Antragsteller als auch die beteiligten Behörden unnötig belastet. Künftig wird ein Zeit- und Maßnahmenplan das gesamte Verfahren bis zur Inbetriebnahme der Windenergieanlagen strukturieren. Die zuständige Planfeststellungsbehörde, das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) erhält die Möglichkeit, das Verfahren durch Fristsetzung zu beschleunigen. Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung kann mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie Kriterien für die Reihenfolge der Bearbeitung der Anträge festlegen. Ramsauer: "Ziel ist es, dass die Vorhaben zuerst planfestgestellt werden, die vermutlich am ehesten Strom in das Netz einspeisen können. Dabei wird insbesondere die Nähe zur Küste und zu Stromleitungen berücksichtigt."
Auf die Sieger des vom Logistikdienstleister Dachser alljährlich initiierten Studentenwettbewerbs warten attraktive Gewinne. Die drei Erstplatzierten erhalten Preisgelder von insgesamt 10.000 Euro. Alle Teilnehmer, die mindestens 80 Prozent der maximal möglichen Punktzahl erreichen, werden in den Online-Recruiting-Katalog „Top-Logistik-Studenten" aufgenommen.
Ein wichtiger Schritt auf der Karriereleiter künftiger Fach- und Führungskräfte in der Logistik. Denn solche Erfolge beindrucken die Personalchefs in der Logistikbranche. „Neben der Persönlichkeit und guten Noten achten Arbeitgeber bei der Personalauswahl auch auf das zusätzliche Engagement der Bewerber", sagt Dachser-Chef und Logistik-Masters-Mitinitiator Bernhard Simon. Erfolge bei Wettbewerben wie Logistik Masters böten eine gute Möglichkeit, sich von der Masse abzuheben, so der Sprecher der Geschäftsführung weiter.
Masterfragen von renommierten Logistikprofessoren
Wer bei Logistik Masters punkten will, muss von Januar bis Juli jeden Monat zehn Fragen aus den unterschiedlichsten Bereichen der Logistik beantworten. Von Transport und Lager über Spezialbereiche wie die Gefahrgutlogistik bis hin zum Supply Chain Management müssen die Studierenden Lösungen zu Aufgaben aus allen Teilbereichen der Logistik finden. „Eine besondere Herausforderung stellen zudem die Masterfragen der Professoren dar. Wer den Wettbewerb gewinnen will, der muss sich intensiv mit unserer spannenden Branche auseinandersetzen", so Dachser-Chef Simon. In diesem Jahr kommen die kniffligen Masterfragen von den Professoren: Thomas Wimmer (Universität Bremen), Bernd Hellingrath (Universität Münster), Wolfgang Liebschner (Berufsakademie Glauchau), Hartmut Zadek (Universität Magdeburg), Ulrich Müller-Steinfahrt (Hochschule Würzburg-Schweinfurt), Frank Ordemann (Ostfalia Hochschule Salzgitter) und Klaus-Jürgen Meier (Hochschule München).
Schwerpunkt History-Fragen
Neben den Standardkomponenten wartet auf die Teilnehmer von Logistik Masters in diesem Jahr auch wieder eine Reihe von Neuerungen. Neben den Masterfragen der Logistikprofessoren bringt das Lösen der History-Fragen in diesem Jahr am meisten Punkte. „Wer komplexe Abläufe in der Logistik verbessern will, sollte die in der Vergangenheit praktizierten Prozesse kennen“, sagt Andre Kranke, stellvertretender Chefredakteur der VerkehrsRundschau. Um dieses Verständnis zu fördern, legen die Initiatoren Dachser und VerkehrsRundschau in diesem Jahr einen Schwerpunkt auf das Thema „Logistik-Geschichte".
Teilnahmebedingungen und Hefte anfordern
Teilnahmeberechtigt für den Logistik-Masters-Wettbewerb sind alle Hochschulstudenten (Universitäten, Fachhochschulen, Duale Hochschulen/Berufsakademien) mit einer gültigen Immatrikulationsbescheinigung für das Sommersemester 2012. Die Fragenbögen werden von Januar bis Juli an jedem letzten Freitag im Monat in der VerkehrsRundschau und unter www.verkehrsrundschau.de veröffentlicht. Die VerkehrsRundschau-Ausgaben mit den Fragebögen liegen an den Hochschulen kostenlos aus. Lehrstühle und Fachbereiche können Hefte jederzeit kostenlos anfordern. Einsendeschluss für alle sieben Fragebögen ist spätestens der 19. August 2012. Die Teilnahme am Wettbewerb kann nur online unter www.logistik-masters.de erfolgen. Bis dahin kann jederzeit in den Wettbewerb eingestiegen werden.
Die Flughafentouren starten am Counter des Besucherservice im Zentralterminal des Airports. Hier informiert der Gästeführer die Besucher anschaulich anhand eines Flughafenmodells über Geschichte und Ausbau des Airports.
Während der anschließenden rund eineinhalbstündigen Rundfahrt erleben die Tourteilnehmer nicht nur das Airportgeschehen live und aus nächster Nähe, sie erfahren auch direkt vor Ort viel Wissenswertes rund um den Leipzig/Halle Airport.
Während der gesamten Tour erläutern die fachkundigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Besucherservice den Gästen interessante Details zur Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Leipzig/Halle Airport. Darüber hinaus wartet auf die Tourteilnehmer ein Erlebnis der besonderen Art: Eine rasante Fahrt über die Start- und Landebahn.
Termine der Ferientouren
Die zusätzlichen Touren finden vom 6. bis 24. Februar, jeweils montags bis freitags, um 14:00 Uhr statt. Gestartet wird am Informationscounter des Besucherservice im Zentralterminal.
Kinderpreis für alle
Speziell für die Ferientouren gilt: Alle Eltern, Großeltern, Onkel und Tanten zahlen statt 9,00 Euro nur den Kinderpreis von 6,50 Euro pro Person. Die Ferientouren
können direkt beim Besucherservice des Leipzig/Halle Airport gebucht werden.
Für die Teilnahme an einer der Touren sind eine Voranmeldung sowie das Mitführen des Personalausweises erforderlich.
Voranmeldung unter:Tel.: 0341 224 1414 (montags bis sonntags 09:00 bis
16:00 Uhr)
Email: besucherdienst@leipzig-halle-airport.de
Am MARITIM Hotel Magdeburg können ab sofort nicht nur dessen Gäste, sondern alle Besitzer eines Elektrofahrzeugs die erste allgemein zugängliche Ladestation im öffentlichen Verkehrsraum der Landeshauptstadtnutzen.
Eröffnet wurde die Elektro-Ladestation von Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff, Wirtschaftsministerin Prof. Birgitta Wolff und Verkehrsstaatssekretär Dr. Klaus Klang. "Das Land Sachsen-Anhalt unterstützt ausdrücklich die Schaffung eines flächendeckenden Angebots für Elektromobilität. Ihre Einführung ist sowohl aus wirtschaftlicher als auch aus umweltpolitischer Sicht eines der bedeutendsten Vorhaben, denen wir uns in den nächsten Jahren und Jahrzehnten stellen müssen. Diese neue öffentliche Ladestation ist ein weiterer Baustein, um die dafür notwendige elektrische Infrastrukturzu etablieren", so Ministerpräsident Haseloff.
Das Fraunhofer IFF Magdeburg und die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg haben die neue Elektro-Ladestation gemeinsam entwickelt. Beide arbeiten seit 2008 erfolgreich an neuen, intelligenten Energiemanagementsystemen für eine umfassende Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge. Im Zentrum ihrer Forschung steht vor allem die Frage, wie sich eine flächendeckende Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge mit der Nutzung regenerativer Energien verbinden lässt. Im Projekt"Harz.EE-mobility" haben die Forschungseinrichtungen zusammen mit weiteren Partnern ein Gesamtsystem aus Netzintegration, Nutzung von"Öko-Strom" und Verkehrsmanagement entwickelt, das bundesweit einzigartig ist.
Erprobte Ladeinfrastruktur
Die neue Ladestation im Zentrum Magdeburgs ist an das dort geschaffene System von "Harz.EE-mobility" angebunden. Das erlaubt es den Testfahrern des Projekts z.B., sich mit ihren entsprechend ausgerüsteten Fahrzeugen bereits zu jeder Zeit an der Ladestation anzumelden, sie zu reservieren, Informationen zu Ladezeiten zubekommen oder, wenn sie besetzt ist, sich zu alternativen Ladestationen führen zu lassen.
"Ohne eine erprobte Ladeinfrastruktur hat das Elektroauto keine Chance", bekräftigt Professor Michael Schenk, Institutsleiter des Fraunhofer IFF. "Wir freuen uns, dass Elektrofahrzeuge und Ladestationen, wie die am MARITIM Hotel, immer näher an die Bürger ,an den Nutzer, herangeführt werden. So wird das Thema Elektromobilität für jeden von uns auch im Alltag immer greifbarer. Zusammen mit der Otto-von-Guericke-Universität, mit der wir auch im Galileo-Testfeld Sachsen-Anhalt gemeinsam an neuen Anwendungen für Elektromobile arbeiten, gehen wir den Weg weiter in Richtung Mobilität der Zukunft."
Elektromobilität von großer Bedeutung für Stadt und ganze Region
"Die Landeshauptstadt Magdeburg unterstützt die neue Ladestation mit einem dazugehörigen Parkplatz, auf dem die Fahrzeuge während des Ladenvorgangs kostenlos parken können", so OberbürgermeisterDr. Lutz Trümper. "Damit werden die Magdeburger Aktivitäten im Bereich des Klimaschutzes und der Energieeffizienz weiter verstärkt. Die Landeshauptstadt Magdeburg hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2050 die Emissionen klimarelevanter Gase auf 3,2 Tonnen Kohlendioxid je Einwohner und Jahr zu reduzieren.
"Vor dem Hintergrund der Anstrengungen Sachsen-Anhalts, gemeinsam mit Thüringen zum "Schaufenster Elektromobilität" zuwerden, ist die Einrichtung dieser Elektro-Ladestation ein weiterer, konsequenter Schritt. Ab Oktober 2012 will der Bund über einen Zeitraum von drei Jahren 180 Millionen Euro Fördermittel zur Verfügung stellen, mit denen in drei bis fünf "Schaufensterregionen" das Thema Elektromobilität öffentlich erlebbar gemacht und durch Wirtschaft und Forschung weiterentwickelt werden soll. Das Gesamtvolumen der in Sachsen-Anhalt und Thüringen geplanten Projekte soll im Zeitraum 2012 bis 2015 mehr als 100 Millionen Euro umfassen. Davon entfällt je die Hälfte auf beide Bundesländer.
Der Ausbau des Eisenbahnknotens Magdeburg geht kontinuierlich weiter: Im Rahmen der zweiten Ausbaustufe beginnt die Deutsche Bahn in wenigen Tagen mit dem Abriss der alten und anschließend mit dem Bau der neuen Eisenbahnbrücke über die Erich-Weinert-Straße zwischenMagdeburg Hauptbahnhof und Magdeburg-Buckau.
Insgesamt investiert die Deutsche Bahn rund 8,5 Millionen Euro in die Errichtung der neuen Eisenbahnüberführung, die im Sommer 2013 abgeschlossen sein soll. Die Brücke wird in mehreren Bauabschnitten erneuert. Bis auf wenige Ausnahmen finden die Bauarbeiten unter dem "rollendem Rad",also bei laufendem Zugverkehry, statt.
Die Bauphasen im Überblick:
- Um Baufreiheit zu schaffen, waren bereits 2011 Leitungen aus der Straßeumverlegt und eine Kabelhilfsbrücke gebaut wurden.
- Seit Anfang 2012 laufen Rammarbeiten für die neuen Oberleitungsmasten,Gleisanlagen und Widerlager der neuen Eisenbahnüberführung.
- Noch bis zum 28. Januar 2012 baut die DB am Gleis 3 im Bereich derEisenbahnüberführung über die Erich-Weinert-Straße eine Bauweiche ein.
- Von Ende Januar bis Ende Juli 2012 wird zunächst die ersteBrückenhälfte neu gebaut. Das betrifft konkret die westliche Bauwerkshälftemit den Gleisen 4, 5 und 6. In dieser Zeit bleiben die Gleise 1 bis 3 inBetrieb, über die der Zugverkehr geleitet wird.
- Um die Bauweiche in Betrieb und die Gleise 4 bis 6 außer Betrieb zunehmen, ist im Anschluss an die Weichenbauarbeiten ein Softwarewechselin den Elektronischen Stellwerken (ESTW) Magdeburg und Schönebeck inder Nacht vom 28. Januar (22 Uhr) zum 29. Januar (5 Uhr) 2012erforderlich. Deshalb kommt es zu Streckensperrungen undFahrplanänderungen im Eisenbahnknoten Magdeburg (sieheVerkehrsmeldung Nr. 008 vom 25. Januar 2012).
- Zwischen dem 13. und 17. Februar 2012 erfolgt der Abbruch der alten Widerlager sowie des alten Überbaus auf der Westseite der 1927 gebautenEisenbahnüberführung. In diesen fünf Tagen müssen in diesem Bereich dieErich-Weinert-Straße sowie die Fußwege voll gesperrt werden.
Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH beabsichtigt eine Reise aus Sicht eines Paketes durch Sachsen-Anhalt und möchte Sie mitnehmen.
Lernen Sie Unternehmen und Menschen kennen, deren Herz für die Logistik, die Trimodalität und Ihre Verkehrsträger in der Mitte Deutschlands schlägt.
Bitte merken Sie sich dafür den folgenden Termin vor:
Pressereise „Sachsen-Anhalts logistische Meisterleistungen“
vom 21.-22. Februar 2012.
Für weitere Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.
Kontakt:
Luisa Kittner
Pressereferentin
Tel.: +49 (0) 391 567 70 70
Mandy Bunge
Projektmanager Internationale Presse & PR
Tel.: +49 (0) 391 567 70 70
VIS Halberstadt soll für die Stadt Helsinki zehn Straßenbahnen modernisieren und ausrüsten. Der Auftrag habe ein Volumen von viereinhalb Millionen Euro, so Geschäftsführer Dirk Ballerstein. Zusammen mit anderen Aufträgen seien die rund 100 Arbeitsplätze damit bis ins Jahr 2013 hinein gesichert. (dpa)
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Nachrichten
Februar 2012
Rund 8,6 Millionen Euro flossen dabei in 60 Bahnhöfe in Sachsen-Anhalt. So wurde beispielsweise das Empfangsgebäude des Hauptbahnhofs Dessau energetisch saniert. Unter anderem in Wegeleben und Bernburg profitieren die Reisenden zukünftig von neuen Dynamischen Schriftenanzeigern, die Abweichungen im Zugverkehr auf dem Bahnsteig anzeigen. In einem weiteren Projekt wurde das Erscheinungsbild von verschiedenen Bahnhöfen verbessert, darunter in Lutherstadt Wittenberg-Labetz, Gatersleben und Geestgottberg. Hierzu gehören etwa die Erhöhung vorhandener Bahnsteige, und ein optimiertes Wegeleitsystem. Weitere Bahnhöfe, darunter Bernburg, erhielten Aufzüge, um einen stufenfreien Zugang zum Bahnsteig zu ermöglichen. Fahrgäste in Güsten und Bitterfeld profitieren von neuen Wetterschutzhäusern, die die Aufenthaltsqualität deutlich verbessern. Darüber hinaus wurde in neue
Beleuchtungsanlagen und Schraffuren für mehr Sicherheit investiert, etwa in Thale sowie in Köthen.
In folgende Arbeitspakete (AP) wurde an den Bahnhöfen im Land Sachsen-
Anhalt investiert:
AP 1: Energetische Sanierung von Empfangsgebäuden
Maßnahmen: 1 Investition: 1,16 Mio. Euro
AP 2: Aktuelle Informationen
Maßnahmen: 45 Investition: 1,32 Mio. Euro
AP 3: Verbessertes Erscheinungsbild
Maßnahmen: 28 Investition: 3,65 Mio. Euro
AP 4: Stufenfreier Zugang
Maßnahmen: 1 Investition: 747.000 Euro
AP 5: Besserer Wetterschutz
Maßnahmen: 10 Investition: 1,09 Mio. Euro
AP 6: Mehr Sicherheit
Maßnahmen: 6 Investition: 587.000 Euro
Quelle: Deutsche Bahn
Die Logistics Alliance Germany und die Logistik.Initiative Sachsen-Anhalt haben die Aufgabe, ausgewählte Zielgruppen und Branchen direkt anzusprechen und Anfragen aus dem Ausland zu bündeln, zu qualifizieren und an die Netzwerkpartner zu kommunizieren.
Vor diesem Hintergrund stellen wir Ihnen eine qualifizierte Anfrage aus Aserbaidschan. Im Anhang finden Sie diese mit detaillierten Informationen zu den logistischen Nachfrageprofil.
Bitte prüfen Sie, ob die Anfrage für Unternehmen interessant ist. Bitte teilen Sie uns Ihr Interensse bis spätestens zum 10.02.2012 mit.
Bei der Anfrage handelt es sich um ein Operator (International automobile, rail, sea transportation, consolidation of goods, customs registration, agency service etc.) aus Baku, Azerbaijan. Es wurde im Jahr 2011 gegründet und beschäftigt 6 Mitarbeiter.
Für Ihre Unterstützung möchten wir uns bereits im Vorfeld bedanken.
Januar 2012
Dazu sagte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer: "Windparks können nun schneller entstehen und den Strom schneller an Land bringen. Künftig genügt jetzt ein Verfahren. Es ergeht nur ein Planfeststellungsbeschluss, in dem alle Belange berücksichtigt werden. So können wir den Prozess zum Vorteil aller Beteiligter straffen und beschleunigen."
Bisher mussten für denselben Standort bis zur Entscheidung mehrere Verfahren verschiedener Vorhabensträger durchgeführt werden. Das hat sowohl die Antragsteller als auch die beteiligten Behörden unnötig belastet. Künftig wird ein Zeit- und Maßnahmenplan das gesamte Verfahren bis zur Inbetriebnahme der Windenergieanlagen strukturieren. Die zuständige Planfeststellungsbehörde, das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) erhält die Möglichkeit, das Verfahren durch Fristsetzung zu beschleunigen. Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung kann mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie Kriterien für die Reihenfolge der Bearbeitung der Anträge festlegen. Ramsauer: "Ziel ist es, dass die Vorhaben zuerst planfestgestellt werden, die vermutlich am ehesten Strom in das Netz einspeisen können. Dabei wird insbesondere die Nähe zur Küste und zu Stromleitungen berücksichtigt."
Auf die Sieger des vom Logistikdienstleister Dachser alljährlich initiierten Studentenwettbewerbs warten attraktive Gewinne. Die drei Erstplatzierten erhalten Preisgelder von insgesamt 10.000 Euro. Alle Teilnehmer, die mindestens 80 Prozent der maximal möglichen Punktzahl erreichen, werden in den Online-Recruiting-Katalog „Top-Logistik-Studenten" aufgenommen.
Ein wichtiger Schritt auf der Karriereleiter künftiger Fach- und Führungskräfte in der Logistik. Denn solche Erfolge beindrucken die Personalchefs in der Logistikbranche. „Neben der Persönlichkeit und guten Noten achten Arbeitgeber bei der Personalauswahl auch auf das zusätzliche Engagement der Bewerber", sagt Dachser-Chef und Logistik-Masters-Mitinitiator Bernhard Simon. Erfolge bei Wettbewerben wie Logistik Masters böten eine gute Möglichkeit, sich von der Masse abzuheben, so der Sprecher der Geschäftsführung weiter.
Masterfragen von renommierten Logistikprofessoren
Wer bei Logistik Masters punkten will, muss von Januar bis Juli jeden Monat zehn Fragen aus den unterschiedlichsten Bereichen der Logistik beantworten. Von Transport und Lager über Spezialbereiche wie die Gefahrgutlogistik bis hin zum Supply Chain Management müssen die Studierenden Lösungen zu Aufgaben aus allen Teilbereichen der Logistik finden. „Eine besondere Herausforderung stellen zudem die Masterfragen der Professoren dar. Wer den Wettbewerb gewinnen will, der muss sich intensiv mit unserer spannenden Branche auseinandersetzen", so Dachser-Chef Simon. In diesem Jahr kommen die kniffligen Masterfragen von den Professoren: Thomas Wimmer (Universität Bremen), Bernd Hellingrath (Universität Münster), Wolfgang Liebschner (Berufsakademie Glauchau), Hartmut Zadek (Universität Magdeburg), Ulrich Müller-Steinfahrt (Hochschule Würzburg-Schweinfurt), Frank Ordemann (Ostfalia Hochschule Salzgitter) und Klaus-Jürgen Meier (Hochschule München).
Schwerpunkt History-Fragen
Neben den Standardkomponenten wartet auf die Teilnehmer von Logistik Masters in diesem Jahr auch wieder eine Reihe von Neuerungen. Neben den Masterfragen der Logistikprofessoren bringt das Lösen der History-Fragen in diesem Jahr am meisten Punkte. „Wer komplexe Abläufe in der Logistik verbessern will, sollte die in der Vergangenheit praktizierten Prozesse kennen“, sagt Andre Kranke, stellvertretender Chefredakteur der VerkehrsRundschau. Um dieses Verständnis zu fördern, legen die Initiatoren Dachser und VerkehrsRundschau in diesem Jahr einen Schwerpunkt auf das Thema „Logistik-Geschichte".
Teilnahmebedingungen und Hefte anfordern
Teilnahmeberechtigt für den Logistik-Masters-Wettbewerb sind alle Hochschulstudenten (Universitäten, Fachhochschulen, Duale Hochschulen/Berufsakademien) mit einer gültigen Immatrikulationsbescheinigung für das Sommersemester 2012. Die Fragenbögen werden von Januar bis Juli an jedem letzten Freitag im Monat in der VerkehrsRundschau und unter www.verkehrsrundschau.de veröffentlicht. Die VerkehrsRundschau-Ausgaben mit den Fragebögen liegen an den Hochschulen kostenlos aus. Lehrstühle und Fachbereiche können Hefte jederzeit kostenlos anfordern. Einsendeschluss für alle sieben Fragebögen ist spätestens der 19. August 2012. Die Teilnahme am Wettbewerb kann nur online unter www.logistik-masters.de erfolgen. Bis dahin kann jederzeit in den Wettbewerb eingestiegen werden.





