Wasserwege

Hinterlandhubs für Seehäfen

Wasserstraßen in Sachsen-Anhalt

Mit den fast 600 km schiffbaren Binnenwasserstraßen und 18 Häfen/Umschlagstellen bietet Sachsen-Anhalt hervorragende Transportbedingungen auf dem Wasser.

Zur Bündelung und Vernetzung aller Verkehrsträger richtet die Logistik.Initiative Sachsen-Anhalt im Auftrag des Landesverkehrsministeriums Sachsen-Anhalt und finanziert durch die EU-Strukturfonds die europäische Hafenhinterland-Konferenz in aus.
Aktuelle Informationen der vergangenen Konferenz in 2015 finden Sie hier.

Die wichtigsten Wasserwege:

  • Elbe
  • Havel
  • Saale
  • Mittellandkanal
  • Elbe-Havel-Kanal
  • Untere Havel-Wasserstraße

Trimodale Anschlüsse bieten

Hafen Magdeburg

Größter Binnenhafen Mitteldeutschlands

  • drei Hafengebiete bestehend aus Kanalhafen, Hansehafen und Industriehafen
  • trimodales Containerterminal mit

    • Gefahrgutabstellfläche von 2.850 m2
    • sechs Krananlagen bis 50 t
    • große Schwerlastfläche an der Kaikante, ausgelegt für Lasten bis 500 t
    • Hafenbahn mit drei eigenen Triebfahrzeugen; Gleisnetz 54 km mit Anliegeranschluss

Anbindungen

Straße

Autobahn A 2 in Verbindung mit dem Anschluss an die A 14
drei Bundesstraßen: B 1 in Ost-West-Richtung, B 71 und B 81 in Nord-Süd-Richtung

Schiene

Eisenbahnstrecke Hannover-Berlin (Ost-West-Richtung) mit Verbindungen nach Norden (Hamburg/Rostock) und nach Süden (in die Großräume Halle/Leipzig und Dresden)

Wasser

  • Elbe mit Verbindung nach Hamburg und Tschechien und über das Wasserstraßenkreuz mit Anschluss zum Mittellandkanal und Elbe-Havel-Kanal
  • Anschluss an das europäische Kanalsystem mit Verbindung zur Ostsee via Stettin/Lübeck sowie zu den bremischen Häfen und der Weser mittels Mittellandkanal

Hafen Aken

Schnittstelle des Güterverkehrs

  • multimodale Verkehre mit Binnenschiff, Eisenbahn und LKW
  • ca. 2.100 m Kailänge, davon ca. 800 m hohe verankerte Spundwand
  • gedeckte Lagerflächen und befestigte Freilagerflächen
  • Straßenfahrzeugwaage
  • Gleiswaage
  • Schwergut- und Projektladung -> trimodaler Schwergutterminal